Genossenschaftsbau Zeppelinstraße in Berlin-Spandau

Mit 42 Abbildungen: Die Anlage des Genossenschaftsbau Zeppelinstraße an der Falkenseer Chausee im Falkenhagener Feld in Berlin-Spandau wurde in den Jahren 1923 bis 1927 errichtet. Der Architekt Georg Heinrich Richard Ermisch gestaltete die Gebäude im expressionistischen Stil ohne dem dafür typischen Baumaterial der violetfarbenen Eisenklinker mit verputzten Außenwänden, aber dennoch mit den expressionistischen Formen an Gauben, Dächern, Erkern, Türen etc.

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Daten zum Genossenschaftsbau Zeppelinstraße in Berlin-Spandau

Name: Genossenschaftsbau Zeppelinstraße
Standort: Kreuzung Zeppelinstraße und Falkenseer Chausee, Falkenhagener Feld in Berlin-Spandau, Berlin, Deutschland
Objekttyp:
Genossenschaftsbau
Genre:
Architektur
Zeit:
1923 – 1927
Stil:
Expressionismus
Architekt:
Georg Heinrich Richard Ermisch (1885 – 1960)
Weitere Werke:
Messe Berlin in Berlin Charlottenburg, Strandbad Wannsee (1929/30 zusammen mit Martin Wagner)
Bemerkung:
 –
Material:

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Literatur und Quellen

Bildergalerie

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Bildträger: Fotografie
Format: digital
Foto:
Andres Imhof
Datum:
28.08.2006
Uhrzeit: 12.45 – 13.16 Uhr

Creative Commons Lizenzvertrag
Die Bilder dieser Bildergalerie vom Genossenschaftsbau Zeppelinstraße in Berlin-Spandau von Andres Imhof sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.

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3 Comments

  1. Pingback: Literatur – Ribbe, Wolfgang; Schäche, Wolfgang (Hrsg.): Baumeister, Architekt, Stadtplaner. Biographien zu baulichen Entwicklung Berlins

    • Die Türme waren im bzw. nach dem Krieg nicht mehr da und sind später (in den 70er Jahren?) wieder originalgetreu aufgebaut worden. Bin ich da richtig informiert? Und gibt es Fotos von den Häusern, wie sie zwischenzeitlich OHNE diese Original-Türme aussahen? MfG M. Hofman

      • Liebe Frau Hofmann,
        ich kann Ihnen leider bei Ihren Fragen nicht weiterhelfen, aber vielleicht jemand anderes, der Ihren Kommentar an dieser Stelle liest. Mir war bislang nicht bekannt, dass die Eckbauten nicht zu jeder Zeit vollständig waren. Vielen Dank für Ihren Hinweis auf diesen interessanten Aspekt der Baugeschichte dieser Anlage.
        Ebenfalls freundlichst gegrüßt
        Andres Imhof

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